Was ist emotionale Intelligenz?

Aus Softskills werden Hardfacts
IT-Spezialisten mit hoher Emotionaler Intelligenz programmieren dreimal schneller als andere. Emotional intelligente Verkaufsberater machen doppelt so viel Umsatz wie ihre Kollegen.

– Hay Group

Fachlich macht Ihnen und Ihrem Team keiner so leicht etwas vor und trotzdem läuft es irgendwie nicht? Mitarbeiter schießen quer, Projekte kommen nicht voran und Sie haben das Gefühl, allein gegen Windmühlen zu kämpfen? Mit emotionaler Intelligenz nehmen Sie das Ruder wieder in die Hand, lösen Konflikte und Blockaden und schaffen eine Atmosphäre, in der alle an einem Strang ziehen.

Doch was ist das, die emotionale Intelligenz?

Mit dem Begriff der Intelligenz verbinden wir landläufig die intellektuellen Fähigkeiten eines Menschen, die sich in IQ-Tests messen lassen. Dabei wissen wir längst, dass ein hoher IQ kein Garant für Erfolg und Wohlbefinden ist. Ja, selbst unser beruflicher Erfolg hängt nachgewiesenermaßen nur zum Teil von unseren intellektuellen Fähigkeiten ab. Ebenso wichtig, wenn nicht wichtiger, ist unsere emotionale Kompetenz, sprich, unsere Fähigkeit, positiv mit uns selbst und anderen umzugehen.

Emotionale Intelligenz ist der kluge und gelassene Umgang mit eigenen Emotionen und den Emotionen des Gegenübers sowie die Fähigkeit, aus scheinbar unvereinbaren Positionen eine gemeinsame Lösung zu gestalten.

Empirische Studien zeigen, dass Menschen mit hoher emotionaler Intelligenz im beruflichen und privaten Leben erfolgreicher sind. Sie haben bessere persönliche Beziehungen, sind zufriedener und leiden seltener unter psychischen Störungen. Leicht nachvollziehbar, dass sie auch die besseren Teamarbeiter und Führungskräfte sind.

Aus Softskills werden Hardfacts
Eine internationale Studie mit 2000 Führungskräften zeigt, dass sich die „Stars“ vom Durchschnittsmanager vor allem durch Faktoren der Emotionalen Intelligenz unterscheiden.

– Hay Group